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		<title>IG Metall NRW - Nachrichten</title>
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		<description>Aktuelle Nachrichten der IG Metall NRW3</description>
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			<title>IG Metall NRW - Nachrichten</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 27 Jan 2012 15:44:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>IG Metall fordert Sicherheit für Arbeitsplätze bei Inoxum</title>
			<link>http://www.igmetall-nrw.net/Nachricht.29.0.html?&#38;cHash=c17115e3a7&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=18&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=985</link>
			<description>Mehr als 4000 Menschen haben heute in Bochum für den Erhalt der Arbeitsplätze bei Inoxum, der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Kein Standort und kein Beschätigter darf unter die Räder kommen&quot;, sagte IG Metall-Vorstandsmitglied Bertin Eichler, stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Thyssen-Krupp AG. Vom potentiellen Käufer der Edelstahlsparte verlangte&nbsp;der Gewerkschafter&nbsp;&quot;ein belastbares und plausibles Konzept&quot;. Dazu gehörten präzise Aussagen zu Arbeitsplätzen und Investitionen. &quot;Wir fordern, dass Outokumpu diese Bedingungen in Tarifverträgen festschreibt&quot;, sagte Eichler. Außerdem müssten die Mitbestimmungsstrukturen übernommen werden. Sollte es zum Verkauf kommen, müsse sich Thyssen-Krupp &quot;langfristig und maßgeblich an dem Gemeinschaftsunternehmen beteiligen.</p>
<p>Metaller Eichler rief ins Mikrofon: &quot;Mit uns wird es keine einzige Kündgung geben.&quot; Das sei die Botschaft, die von der Kundgebung in Bochum ausgehe. Auf dem Husemannplatz standen Beschäftigte von Thyssen-Krupp-Nirosta, VDM und anderen Edelstahlunternehmen - aus Bochum, Krefeld und Dortmund, Düsseldorf und Duisburg, Dillenburg, Rasselstein, Siegen, Anzhausen&nbsp;und Finnentrop sowie Altena (Sauerland). Inoxum beschäftigt in Deutschland 5900 Mensche, 4300 bei Nirosta und 1600 bei VDM. Das öffentliche Interess an ihrm Schicksal ist groß. Dutzende Journalisten, Fotografen und Kamera-Teams waren in Bochum dabei, führten Interview, hörten zu, fotografierten und filmten.</p>
<p>Die Bochumer IG Metall-Bevollmächtigte Ulrike Kleinebrahm warf Thyssen-Krupp vor, &quot;sieben Milliarden in Brasilien verzockt&quot; zu haben. &quot;Wir sollen das ausbaden. Das ist mit uns nicht zu machen!&quot; Bürgermeisterin Ottilie Scholz versicherte den Demonstranten, die Stadt stehe an ihrer Seite. Nirosta-Gesamtbetriebsratsvorsitzender Bernd Kalwa drohte den Thyssen-Krupp-Managern: Sollten sie die Beschäftigten des Edelstahlsparte verraten, sei kein Versteck groß genug - &quot;wir finden euch&quot;. Frank Klein, Betriebsratsvorsitzender von Nirosta Bochum, betonte, wie wichtig der hohe gewerkschaftliche Organisationsgrad ist: &quot;Hätten wir die IG Metall nicht, wären wir schon bei Outukumpu!&quot;</p>
<p>Bertin Eichler sagte: &quot;Ja, Thyssen-Krupp steht wirtschaftlich unter Druck.&quot; Der Markt für Edelstahl sei schwieriger geworden, es gebe Überkapazitäten in Europa und große Importmengen aus Asien. Eichler&nbsp;erinnerte aber auch daran, dass IG Metall und Betriebsräte am 11. Mai 2011 &quot;eindeutige und rechtsverbindiche Vereinbarungen&quot; mit Thyssen-Krupp getroffen haben.&nbsp;Die Vereinbarung &quot;Zukunft und Beschäftigung&quot; schließt betriebsbedingte Kündigungen aus. Bei Veräußerungsgesprächen muss Thyssen-Krupp &quot;sicherstellen, dass der potezielle Erwerber verbindliche Aussagen zur Zukunft der Standorte und Arbeitsplätze macht&quot;. In der Vereinbarung &quot;Stainless Plus&quot; heißt es, der Stahlriese wolle &quot;die Rechte und sozialen Errungenschaften&quot; der Arbeitnehmer sichern, &quot;wenn die Stainless Global in eine neue Eigentümerstruktur übergeht&quot;.</p>
<p>Outokumpu hat bei den Beschäftigten einen schlechten Ruf. 2003 übernahm das Unternehmen die Grobblechproduktión in Krefeld. Drei Jahre später war Schluss, über hundert Menschen waren ihren Job los.</p>
<p>Bertin Eichler sagte in Bochum an die Adresse von Thyssen-Krupp-Chef Heinrich Hiesinger: &quot;Jetzt sind Sie am Zug. Zeigen Sie uns, dass man sich auf Ihr Wort verlassen kann. Nehmen Sie zur Kenntnis: Ohne die Arbeitnehmer und ihre Vertretungen wird es keinen Verkauf geben.&quot;</p>
<p>Der IG Metall-Bezirksleiter von NRW, Oliver Burkhard, erwartet verlässliche Zuagen für die Beschäftigten. &quot;Harte Zusagen oder harter Konfikt. Das sind die Alternativen.&quot; </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Betriebe</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 15:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Beschäftige erwarten ordentlichen Lohnzuwachs</title>
			<link>http://www.igmetall-nrw.net/Nachricht.29.0.html?&#38;cHash=fb6be1a8e9&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=18&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=984</link>
			<description>Die IG Metall-Tarifkommission für die Metallindustrie hat in Düsseldorf über die Entgeltforderung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oliver Burkhard, IG Metall-Bezirksleiter in NRW: &quot;Wir haben gute Gründe, selbstbewusst in diese Tarifrunde zu gehen. Eine durchschnittliche Netto-Umsatzrendite der Unternehmen in 2011 von 4,2 Prozent zeigt, was da geht. Auch für 2012 bestätigen alle Prognosen einen weiteren stabilen Aufwärtstrend. Und selbstverständlich muss deshalb bei den Beschäftigten davon was ankommen. Sie haben es verdient.&quot;<br />&nbsp;<br />Vor dem Abschluss der Forderungsdiskussion gibt es in Nordrhein-Westfalen weitere Regionalkonferenzen mit jeweils mehreren hundert Betriebsräten und Vertrauensleuten aus den Landesteilen, <br />am Montag, den 30. Januar 2012 in Köln, <br />am Mittwoch, den 8. Februar 2012 in Anröchte sowie <br />am Mittwoch, den 15. Februar 2012 in Hagen.<br />&nbsp;<br />Am 14. März 2012 wird in dritter Runde mit den Arbeitgebern erneut verhandelt.</p>]]></content:encoded>
			<category>Metall &amp; Elektro</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 17:30:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.igmetall-nrw.net/uploads/media/2012_01_27_MuE_metallnachrichten.pdf" length ="1403888" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Alarmstufe Rot&quot; - Aufruf zur Kundgebung in Bochum</title>
			<link>http://www.igmetall-nrw.net/Nachricht.29.0.html?&#38;cHash=e69028eb79&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=18&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=981</link>
			<description>Die Verhandlungen über den Zusammenschluss der Thyssen-Krupp-Edelstahlsparte Inoxum mit dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Veranstaltung beginnt um &quot;5 vor 12&quot; auf dem Husenman-Platz. Sprechen werden IG Metall-Vorstandsmitglied Bertin Eichler und der<br />Vorsitzende des Gesamtbetriebsrats der Thyssen-Krupp-Edelstahlsparte<br />Bernd Kalwa.</p>
<p>NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) sprach sich für eine<br />sozialverträgliche Lösung bei einem möglichen Zusammengehen der<br />beiden Konkurrenten aus. &quot;Ich glaube, dass Thyssen-Krupp in der Lage<br />sein könnte, das Ganze ohne betriebsbedingte Kündigungen<br />hinzubekommen. Das wäre für den Standort NRW außerordentlich<br />wichtig&quot;, sagte Kraft in Düsseldorf.<br />&nbsp;<br />Nach dem Bekanntwerden der Gespräche über ein mögliches<br />Zusammengehen von Inoxum und Outokumpu waren in der Belegschaft<br />Befürchtungen vor eine massiven Arbeitsplatzabbau laut<br />geworden. Die IG Metall befürchtet bei Schließungen an den Standorten<br />Krefeld und Bochum kurzfristig den Verlust von bis zu 1000<br />Arbeitsplätzen. Langfristig könnten bis zu 2500 Arbeitsplätze<br />in Deutschland in Gefahr sein, hieß es.<br />&nbsp;<br />Mit rund 11 .00 Beschäftigten erwirtschaftete die<br />Thyssen-Krupp-Edelstahlsparte im vergangenen Geschäftsjahr einen<br />Umsatz von 6,7 Milliarden Euro und ist damit Weltmarktführer. Nach<br />einer Wertberichtigung von 800 Millionen Euro im Zusammenhang mit dem<br />bevorstehenden Verkauf wies die Sparte für 2010/2011 (30. September) einen<br />Verlust vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 785 Millionen Euro aus.</p>]]></content:encoded>
			<category>Betriebe</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 15:57:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.igmetall-nrw.net/uploads/media/2012_01_23_Demo-Aufruf.pdf" length ="98608" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Azubis-Übernahme und faire Leiharbeit weiter strittig</title>
			<link>http://www.igmetall-nrw.net/Nachricht.29.0.html?&#38;cHash=acb67a9bbf&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=18&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=980</link>
			<description>IG Metall und Arbeitgeber sind sich heute in Düsseldorf keinen entscheidenden Schritt näher...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Einschätzung des IG Metall-Bezirksleiters und Verhandlungsführers Oliver Burkhard wollen sich die Arbeitgeber &quot;erst bewegen, wenn auch die Entgeltrunde eröffnet ist&quot;. Am Donnerstag, 26. Januar, berät die IG Metall-Tarifkommission erstmals die wirtschaftliche Situation der Branche und die Erwartungen der Beschäftigten an die Entgeltrunde. Beschlossen wird die Lohnforderung am 23. Februar. </p>
<p>Von der Bundesregierung erwarten die Tarifparteien, dass die Kurzarbeit-Regelungen, die in der Krise 2009 geschaffen wurde, wieder in Kraft gesetzt werden. Sollten Betriebe erneut in Not geraten, &quot;muss die Politik ohne Verzug reagieren&quot;, forderte Oliver Burkhard.</p>
<p>Die dritten Tarifverhandlung findet am 14. März statt.</p>]]></content:encoded>
			<category>Metall &amp; Elektro</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 15:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IG Metall: &quot;Wer Werke schließt, bekommt richtig Ärger&quot; </title>
			<link>http://www.igmetall-nrw.net/Nachricht.29.0.html?&#38;cHash=c89908c4bf&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=18&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=978</link>
			<description>Die Pläne des Thyssen-Krupp-Konzerns, seine Edelstahlsparte an den finnischen Konkurrenten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>IG Metall-Bezirksleiter Oliver Burkhard sagte: &quot;Wir können nicht akzeptieren, dass Thyssen-Krupp sich über Verabredungen einfach hinwegsetzt. Für uns ist klar: Jeder neue Eigentümer muss sichere Standorte und Arbeitsplätze garantieren. Kündigungen müssen ausgeschlossen und Investitionen müssen gesichert sein.&quot;&nbsp;Für die IG Metall sei klar: &quot;Ohne rechtsverbindliche Zusagen für den Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden wir einem Verkauf nicht zustimmen. Im Gegenteil: Wer Werke schließt, bekommt mit uns richtig Ärger.&quot;&nbsp;<br />&nbsp;<br />Inoxum beschäftigt weltweit 11.000 Mitarbeiter, die Hälfte in Deutschland; die Edelstahlsparte erwirtschaftet einen Jahresumsatz von sieben Milliarden Euro. Thyssen-Krupp Nirosta unterhält größere Standorte in Krefeld, Bochum, Benrath und im hessischen Dillenburg. </p>
<p>Betriebsräte und IG Metall haben im Mai 2011 mit Thyssen-Krupp die Vereinbarungen &quot;Zukunft und Beschäftigung&quot; sowie &quot;Stainless Plus&quot; abgeschlossen. Darin ist geregelt, dass Kündigungen ausgeschlossen sind und die deutschen Standorte mit Zukunftsinvestitionen gesichert werden. </p>
<p>Sollten sich die Verkaufspläne konkretisieren, werden die Belegschaften mit Protestaktionen deutlich machen, dass sie für ihre Arbeitsplätze kämpfen.&nbsp;Bereits heute Nachmittag, wenn NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider zu einem Besuch im Nirosta-Werk Krefeld erwartet wird, ist mit Protestaktionen zu rechnen.&nbsp;&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Betriebe</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 11:18:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Betriebsrat kämpft für Leiharbeiter</title>
			<link>http://www.igmetall-nrw.net/Nachricht.29.0.html?&#38;cHash=e2d043b791&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=18&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=976</link>
			<description>Der Betriebsrat des Düsseldorfer Kranherstellers GTP hat die Zustimmung zur Weiterbeschäftigung von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit zwei Jahren bemüht sich die Arbeitnehmervertretung von Gottwald, in dem Tochterunternehmen von Demag Cranes eine Betriebsvereinbarung zur Leiharbeit abzuschließen. &quot;Bis jetzt leider ohne Erfolg&quot;, heißt es in einem Flugblatt der IG Metall Düsseldorf-Neuss. </p>
<p>Im Dezember 2011 hat sich der Betriebsrat geweigert, der Weiterbeschäftigung von 80 Leiharbeitern zuzustimmen. Seiner Ansicht nach sind die Leihkräfte, die bereits länger als ein halbes Jahr bei Gottwald arbeiten, dort dauerhaft beschäftigt, und nicht &quot;vorübergehend&quot;, wie es das neue Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) verlangt.&nbsp;</p>
<p>Trotz der Zustimmungsverweigerung des Betriebsrats lässt die Firma alle Leihkräfte weiter arbeiten; die Geschäftsführung hat sich die fehlende Zustimmung auch nicht vom Arbeitsgericht ersetzen lassen, was rechtlich vorgeschrieben ist. Die Mitbestimmung des Betriebsräte werde von Gottwald &quot;mutwillig und dreist unterlaufen&quot;, sagt IG Metall-Sekretär Volker Consoir.</p>
<p>Der Betriebsrat will, dass die Leiharbeiter befristet oder unbefristet in ein tarifliches Arbeitsverhältnis übernommen und nicht zu Billigkonkurrenten der Stammbeschäftigten werden. Viele Leiharbeiter bei Gottwald verdienen nach IG Metall-Angaben bis zu einem Drittel weniger als die Stammbeschäftigten - für die gleiche Arbeit. Außerdem habe die Firma in der Krise 2009 rund 200 Stammarbeitsplätze abgebaut und mit Leiharbeitern besetzt.</p>
<p>Der Betriebsrat strebt mit der geplanten Betriebsvereinbarung zur Leiharbeit an, Leiharbeiter gleich zu bezahlen, sie nach sechsmonatiger Beschäftigung zu übernehmen und die Zahl der Leihkräfte auf maximal fünf Prozent der Belegschaft zu begrenzen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Leiharbeit</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 08:04:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>IG Metall NRW gewinnt 22.523 Mitglieder</title>
			<link>http://www.igmetall-nrw.net/Nachricht.29.0.html?&#38;cHash=bcab441be2&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=18&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=975</link>
			<description>Die IG Metall NRW hat im vergangenen Jahr ihre betriebliche Basis weiter ausgebaut und über 22.500...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit 5700 Neuaufnahmen von Auszubildenden wurde 2011 das Vorjahresergebnis erreicht. Bei den Jugendlichen - Mitglieder bis 27 Jahre - wurde mit 9075 Neuaufnahmen das Ergebnis von 2010 deutlich übertroffen (plus elf Prozent). Auch der Zulauf an Leiharbeitnehmern ist ungebrochen: Im vergangenen Jahr traten 2337 Beschäftigte aus der Zeitarbeit in die IG Metall ein.</p>
<p>Mit 19.677 Austritten und Streichungen erreichte die IG Metall NRW 2011 einen historisch niedrigen Wert. Das waren 11,5 Prozent weniger Austritte und Streichungen als 2010. Oliver Burkhard: &quot;Hier werden wir seit Jahren immer besser.&quot;</p>
<p>Im Dezember 2010 zählte die IG Metall NRW rund 563.500 Mitglieder.</p>]]></content:encoded>
			<category>Politik</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 17:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neustart im Tischlerhandwerk</title>
			<link>http://www.igmetall-nrw.net/Nachricht.29.0.html?&#38;cHash=18219b0581&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=18&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=973</link>
			<description>Nach 13 Jahren Funkstille verhandeln die IG Metall und die Arbeitgeberverbände des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Grund für den Neuanfang zwischen den Tarifvertragsparteien ist ein Beschluss des Landesarbeitsgerichts Hamm von September 2011. Danach ist die Gewerkschaft für Kunststoffgewerbe und Holzverarbeitung (GKH) im Christlichen Gewerkschaftsbund (CGB) &quot;keine tariffähige Arbeitnehmervereinigung&quot;, ihre Tarifverträge also rechtsunwirksam und nichtig. Bis dato hatten im Tischlerhandwerk GKH-Tarife gegolten.</p>
<p>Den Arbeitgebern wäre es am liebsten, die IG Metall würde die GKH-Tarifverträge einfach übernehmen. &quot;Das ist ausgeschlossen&quot;, erklärte Robert Fuß von der IG Metall-Bezirksleitung NRW. Die IG Metall akzeptiere zum Beispiel keine 40-Stunden-Woche. Sie orientierte sich an den Tarifen der früheren Gewerkschaft Holz und Kunststoff (GHK), die im Jahr 2000 in die IG Metall aufgegangen ist.</p>
<p>Die Tarifverhandlungen, die Ende November begonnen haben, werden - nach einer zweiten Verhandlung am 18. Januar - am 1. März fortgesetzt. Auf Arbeitnehmer-Seite sitzen drei IG Metall-Bezirke am Verhandlungstisch: NRW, Niedersachsen - Sachen-Anhalt und Küste.</p>]]></content:encoded>
			<category>Holz &amp; Kunststoff</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 11:39:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Tarifstreit droht zu eskalieren</title>
			<link>http://www.igmetall-nrw.net/Nachricht.29.0.html?&#38;cHash=db885f52b1&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=18&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=972</link>
			<description>Die IG Metall will am 1. Februar erneut versuchen, die Tarifauseinandersetzung im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hauptstreitpunkte sind erstens die Lohn- und Gehaltserhöhung und zweitens die Urlaubsdauer für Auszubildende. Die Arbeitgeber hatten zuletzt, in der dritten Verhandlung am 20. Dezember 2011, eine Entgeltsteigerung um 2,8 Prozent für zwölf Monate und weitere 2,4 Prozent für die folgenden zwölf Monate angeboten. </p>
<p>Das ist der IG Metall zu wenig. Verhandlungsführer Bernd Epping: „Wir erwarten für das erste Jahr eine Drei vor dem Komma. Und für das Folgejahr – falls es dazu kommt – nicht viel weniger.“ </p>
<p>Den Urlaub für Azubis wollen die Arbeitgeber nur um einen auf 26 Tage verlängern. Metaller Epping: „Hier stellen wir uns einen Stufenplan vor. Am Ende, im Jahr 2015/16 muss es 30 Urlaubstage für die Auszubildenden geben.“ Das sei Tarifstandard im Organisationsbereich der IG Metall. </p>
<p>Die IG Metall ist von ihrer Ursprungsforderung – fünf Prozent mehr Geld für zwölf Monate – abgerückt, um einen Kompromiss zu ermöglichen. „Ich hoffe, dass die Arbeitgeber die Kurve kriegen und einlenken“, sagte IG Metall-Verhandlungsführer Bernd Epping. „Wir wollen eine gütliche Lösung des Streits.“ </p>]]></content:encoded>
			<category>Metallhandwerke</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 17:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IG Metall lädt zu vier Regionalkonferenzen ein</title>
			<link>http://www.igmetall-nrw.net/Nachricht.29.0.html?&#38;cHash=74a3f3373d&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=18&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=971</link>
			<description>Zum Auftakt der Tarifrunde in der Metall- und Elektroindustrie veranstaltet die IG...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die erste Regionalkonferenz in <b>Bochum am Mittwoch, 25. Januar</b> in der Jahrhunderthalle (An der Jahrhunderthalle 1, 44793 Bochum) beginnt um 17:30 Uhr (Ende 19:30 Uhr). </p>
<p>Die zweite Regionalkonferenz in <b>Köln am Montag, 30. Januar</b> in der Stadthalle Mülheim (Jan-Wellem-Str. 2, 51065 Köln) beginnt um 17 Uhr (Ende 19 Uhr).</p>
<p>Die dritte Regionalkonferenz in <b>Anröchte am Mittwoch, 8. <b><b><b><b><b>Februar</b></b></b></b><b> </b></b></b>startet im Anschluss an die Fachtagung &quot;Fachkräftemangel - Fachkräftesicherung&quot; im Bürgerhaus (Zum Schützenplatz, 59609 Anrächte). Beginn: 17:30 Uhr.</p>
<p>Die vierte Regionalkonferenz in <b>Hagen am Mittwoch, 15. Februar </b>in der Stadthalle (Wasserloses Tal 2, 58093 Hagen) beginnt um 17 Uhr (Dauer: zwei Stunden).</p>
<h3>Drei Mal mehr</h3>
<p>In der Tarifrunde 2012 geht es &quot;um drei Mal mehr&quot; (IG Metall-Bezirksleiter Oliver Burkhard): um mehr Geld, um mehr Gerechtigkeit in der Leiharbeit und um mehr Sicherheit für die junge Generation. </p>
<p>Die Entgeltforderung wird von der Tarifkommission am 23. Februar beschlossen. In Sachen Leiharbeit will die IG Metall zweierlei durchsetzen: mehr Mitbestimmung der Betriebsräte bei der Einstellung von Leiharbeitnehmern und einen Branchenzuschlag; die erste Forderung wird mit den Metallarbeitgebern verhandelt, die zweite mit der Zeitarbeitsbranche. &quot;Mehr Sicherheit für die junge Generation&quot; heißt, dass die unbefristete Übernahme nach der Ausbildung wieder zur Regel wird. Die IG Metall möchte in der Metall- und Elektroindustrie das durchsetzen, was sie&nbsp;in der Stahlindustrie 2011 bereits durchgesetzt hat. &nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Metall &amp; Elektro</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 06:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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